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Programm

Veranstalter sind das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Gesamtmoderation: Jana Münkel, Journalistin und Moderatorin

Stand: 21. April 2026

EMPFANG │ 6. Mai 2026 │18:00–20:30 Uhr │ Malzfabrik Berlin

Maschinenhalle

18:00 Uhr | Ankommen und Stehimbiss

18:15 Uhr | Poetry „Grün-blaue Verse“

  • Jesko Habert von den Kiezpoeten

18:30 Uhr | Begrüßung

  • Dietmar Horn; BMWSB, Abteilungsleiter Stadtentwicklung und Raumordnung

18:40 Uhr | Internationaler Austausch: „Entsiegelung in Aktion“

Impulse und moderiertes Gespräch zu Erfolgsfaktoren und Übertragbarkeit mit Beispielen aus den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland zu erfolgreichen Entsiegelungsprojekten

  • Marlotte de Vries; Tegelwippen, Niederlande
  • Friederike Schröter, Paulina Stein; Abpflastern, Hochschule für Gesellschaftsgestaltung, Koblenz
  • Michelle Kohler Jiménez; Asphaltknackerinnen, Plan Biodivers GmbH, Schweiz
  • Cléo Mieulet; Abpflastern-Initiative, Graefekiez-Forum, Berlin

19:30 Uhr | Networking

20:30 Uhr | Ende des Empfangs

KONGRESSTAG │ 7. Mai 2026 │ 09:00–17:30 Uhr │ Malzfabrik Berlin

Der Vormittag: Wirkung entfalten

09:00 Uhr | Ankommen und Registrierung

09:30 Uhr | Begrüßung

Verena Hubertz; Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

09:45 Uhr | Vorstellung der Agenda Stadt grün-blau

Vier Fokusthemen: grün-blau vital | grün-blau gesund | grün-blau sozial | grün-blau statt grau

  • Dr. Ulrich Berding; plan zwei GbR
  • Franziska Lind; Urbanizers eG
  • Pia Müller; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

10:00 Uhr | Wirkung entfalten – Bundesministerin und Wissenschaft im Gespräch zur Agenda Stadt grün-blau

  • Verena Hubertz; Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
  • Prof. Antje Stokman; HafenCity Universität Hamburg, Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung
  • Prof. Dr. Stephan Pauleit; Technische Universität München, Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung (ZSK)

10:25 Uhr | Keynote: Erfolgsstory Wien – Die grün-blaue Agenda als Schlüsselfaktor in der lebenswertesten Stadt der Welt

  • Maria Vassilakou; ehemalige Vizebürgermeisterin für Stadtplanung, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung in Wien, 2010–2019; heute Beraterin für urbane Transformationsstrategien weltweit

11:00–11:20 Uhr | Kaffeepause

11:20 Uhr | Agenda Stadt grün-blau als Scharnier zwischen EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur (W-VO) und Bau-Turbo

  • Dr. Jörg Wagner; BMWSB, Unterabteilungsleiter Stadtentwicklungspolitik
  • Heike Appel; Vizepräsidentin Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz GALK e. V.
  • Inga Melchior; Deutscher Städtetag, Referentin für Grün in der Stadt, Naturschutz und Nachhaltigkeit, Dezernat Klima, Umwelt, Wirtschaft, Brand- und Katastrophenschutz

11:45 Uhr | Ressortrunde: „Ressortübergreifend in die Umsetzung“

  • Esther Winterhoff; Referatsleiterin Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Referat 734 – Gartenbau, Landschaftsbau
  • Diana Nenz; Referentin Nationale Wasserstrategie Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Referat WI1 – Grundsatzangelegenheiten und internationale Angelegenheiten der Wasserwirtschaft
  • Oliver Ewald; Stellv. Referatsleiter Bundesministerium für Gesundheit, Umweltbezogener Gesundheitsschutz und Nachhaltigkeit
  • Janet Weidemann; Stellv. Referatsleiterin Bundesministerium für Verkehr, Referat StV 30 – Radverkehr und Fußverkehr
  • Dr. Lara Steup; Referentin BMWSB, Referat S I 5 – Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz in der Stadt und Wärmeplanung

12:45 Uhr | Mittagspause

Zwischendach

Der Nachmittag: Gemeinsam umsetzen

13:45 Uhr | Diskursforen

Maschinenhalle
Seit gut zehn Jahren wird das Konzept der grün-blauen Infrastruktur – die Schwammstadt – intensiv in der Stadtentwicklung diskutiert und erforscht. Die zentrale Frage ist: Wie wird konkret mit Wasser umgegangen? Mit welchen Maßnahmen kann zukünftig das Regenwasser in der Stadt besser zurückgehalten werden?

Vitales Stadtgrün: Es kühlt, spendet Schatten und stärkt die Biodiversität – vorausgesetzt, es ist ausreichend mit Wasser versorgt. Doch Klimawandel, Hitzewellen und längere Trockenperioden setzen urbanen Pflanzen zunehmend zu. Das BBSR-Forschungsprojekt „Wassersensible Stadtgestaltung für vitales Stadtgrün“ und das Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung zeigen, wie Grün in verdichteten Quartieren dennoch gesund und leistungsfähig bleiben kann durch

  • standortgerechte, klimaangepasste Pflanzenauswahl,
  • optimiertes Wassermanagement,
  • Nutzung von Regenwasser als Ressource.

Moderation: Jana Münkel; Journalistin und Moderatorin, und Dr. Carlo W. Becker; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

Ablauf

Begrüßung und Einführung

  • Dr. Fabian Dosch; BBSR, Referat RS 6 – Stadt-, Umwelt- und Raumbeobachtung

Wassersensible Stadtgestaltung für vitales Stadtgrün – Herausforderungen und Strategien

  • Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut und Nadine Meiser; HafenCity Universität Hamburg, Fachgebiet Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung
  • Lena Flamm; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

Von der Stadtentwässerung zur Stadtentwicklung für vitales Grün – Prozesse und Strategien

  • Prof. Dr. Stephan Pauleit; Technische Universität München, Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung (ZSK)

Plenumsdiskussion

mit Expertinnen und Experten der vorgestellten Projekte und

  • Daniela Corduan; Technische Universität Berlin, Fachgebiet Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung
  • Dr. Ute Vogler; Julius Kühn-Institut, Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und urbanem Grün

Lichtkeller

Grün-blaue Infrastruktur und der Ausbau von Fuß- und Radwegen als Teil der aktiven Mobilität sind unverzichtbar für einen klimaresilienten und lebenswerten Stadtraum. Häufig konkurrieren sie aber um dieselben Straßenflächen und Korridore. In dieser Spannung liegt Potenzial: Werden beide Nutzungen zusammengedacht und gemeinsam geplant, können aus dieser Konkurrenzsituation echte Synergieeffekte entstehen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr gehen wir in diesem Forum der Frage nach: Wie wird die Mobilitätswende zu einem Hebel für den Ausbau von grün-blauer Infrastruktur und umgekehrt?

  • Rad- und Fußwege als grüne Korridore und Freiraumnetz
  • attraktive begrünte Wege stärken Gesundheit und Fitness
  • Umwandlung von Flächen für den motorisierten Verkehr in grün-blaue Infrastruktur

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr

Moderation: Dr. Gregor Langenbrinck; Urbanizers eG

Ablauf

Begrüßung und Einführung

  • Dr. Lara Steup; BMWSB, Referat S I 5 – Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz in der Stadt und Wärmeplanung

Räume teilen: Rad, Fuß und Stadtgrün

  • Janet Weidemann; Bundesministerium für Verkehr, Referat StV 30 – Radverkehr und Fußverkehr

Aufenthaltsqualität und Anschlussmobilität an Bahnhöfen: über die Rolle grün-blauer Infrastruktur (Arbeitstitel)

  • Franziska Sack und Dr. Ulrike Strohkark; Kompetenzstelle Bahnhofsvorplatz & Anschlussmobilität, DB InfraGO AG

Synergien zwischen Mobilität und Grün – moderierte Podiumsdiskussion

Expertinnen und Experten der vorgestellten Projekte und

  • Dr. Michael Frehn; Planersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH

Studio

Grün-blaue Infrastruktur schafft nicht nur ökologischen Mehrwert – sie ist auch ein zentraler Ort der Begegnung und des Austauschs. Öffentliche Grün- und Freiräume können Einsamkeit vorbeugen, indem sie niedrigschwellige Angebote schaffen sowie die Menschen verschiedener Altersgruppen und Hintergründe zusammenbringen. Dieses Forum beleuchtet, wie gemeinwohlorientierte Freiraumgestaltung zur Einsamkeitsprävention beiträgt – und welche Rolle grün-blaue Infrastruktur in einer aktiven Gemeinwohlstrategie spielen kann.

  • grün-blaue Infrastruktur als Ort der Begegnung und des Austauschs
  • Einsamkeitsprävention durch niedrigschwellige Angebote im öffentlichen Raum
  • gemeinwohlorientierte Freiraumgestaltung für verschiedene Altersgruppen

Moderation: Franziska Hollweg; Urbanizers eG, und Kirsten Klehn; plan zwei

Ablauf

Begrüßung und Einführung

  • Dr. Susanne Schubert; BMWSB, Referat S I 5 – Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz in der Stadt und Wärmeplanung

Einführungsimpuls: Einsamkeit im Stadtquartier – wer ist betroffen, was können wir tun?

  • Nils Scheffler; Urban Expert, Forschungsprojekt Wüstenrotstiftung: Einsamkeit im Stadtquartier

Kommunale Strategien gegen Einsamkeit

  • Cristina Casajuana Kögel; Öffentliche Gesundheitsbehörde Kataloniens (Spanien), Mitarbeit im Projekt RECETAS (Re-imagining Environments for Connection and Engagement: Testing Actions for Social Prescribing in Natural Spaces)

Menschen erreichen: Naturerfahrung gegen Einsamkeit

  • Julian Bollmann; Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und Nikolai Becker, Stiftung Naturschutz Berlin

Stadtgrün und Einsamkeitspräventionsstrategien - Moderierte Fishbowl-Diskussion mit den Experten und Expertinnen

Zusammenfassung und Ausblick

  • Stephanie Haury; BBSR, Referat RS 2 – Stadtentwicklung

15:00 Uhr | Kaffeepause

Maschinenhalle | Zwischendach

15:30 Uhr | Stimmen aus dem Netzwerk

Maschinenhalle

Viele Akteure haben die Agenda Stadt grün-blau mitgestaltet, darunter zahlreiche Verbände, Vereine und Stiftungen. Acht ausgewählte Kurzstatements aus dem Netzwerk zur Agenda Stadt grün-blau zeigen, was die Agenda für ihre Arbeit bedeutet – und wie wir gemeinsam in die Umsetzung kommen.

  • Eike Richter; Bundesarchitektenkammer e. V.
  • N.N.; Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.
  • Nicole Stauf; Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V.
  • Claudia Neumann; Deutsches Kinderhilfswerk
  • Leonie Spahr; Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e. V.
  • Bettina Banse; Zentralverband Gartenbau e. V.
  • Thomas Dietrich, Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen
  • Karsten Dufft; Deutscher Olympischer Sportbund e. V.

16:20 Uhr | Schaufenster – Instrumente und Projekte

Maschinenhalle

Daten sind eine Grundvoraussetzung für grün-blaue Stadtentwicklung – doch viele Kommunen verfügen noch nicht über die Werkzeuge, um vorhandene Informationen systematisch für ihre Planungsprozesse zu nutzen. Das Schaufenster stellt drei Instrumente vor, die an dieser Stelle ansetzen: ein bundesweites Klimamonitoring-Dashboard, ein satellitengestütztes Grünmonitoring und ein Orientierungsrahmen für die Grünversorgung im Stadtquartier. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was brauchen Kommunen, damit solche Werkzeuge ihren Weg in die Planungsroutine finden?

Moderation: Dr. Gregor Langenbrinck; Urbanizers eG

Ablauf

Begrüßung und Einführung

  • Dr. Gregor Langenbrinck; Urbanizers eG

Stadtklima-Dashboard – Datenbasiertes Monitoring für Hitzevorsorge und Grünerreichbarkeit – Kernindikatoren und kommunale Anwendungsperspektive

  • Dr. Lara Steup; BMWSB, Referat S I 5 – Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz in der Stadt und Wärmeplanung
  • Dr. Fabian Dosch; BBSR, Referat RS 6 – Stadt-, Umwelt- und Raumbeobachtung,
  • Dr. Tobias Krüger; Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR)

Datenbasierte kleinräumige indikatorgestützte Stadtraumanalyse (DaKIS) – Gesundheit in der Stadt, BBSR

  • Stephanie Marsch und Nadine Radtke; Weeber+Partner

UrbanGreenEye – Satellitengestütztes Grünmonitoring – Kostenfreie Copernicus-Daten in der kommunalen Planungspraxis

  • Stefan Heiland und Viktoria Engnath; Stadt Leipzig, Amt für Stadtgrün und Gewässer, Abteilung Freiraumentwicklung

Lichtkeller

Stadt und Umland bilden einen regionalen Zusammenhang, wenn sie vernetzt gedacht werden. Wie gelingt regionale Landschaftsentwicklung über kommunale Grenzen hinweg? Welche Kooperationen sind notwendig, welche Instrumente sind geeignet? Im Schaufenster wird anhand von innovativen Ansätzen gezeigt, wie durch Kooperation, klimaangepasste Planung und integrative Strategien attraktive identitätsstiftende, ökologisch wertvolle Landschaftsräume und zugleich Schwammlandschaften entstehen können.

Moderation: Jana Münkel; Journalistin und Moderatorin, und Lena Flamm; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

Ablauf

Begrüßung und Einführung

  • Jana Münkel; Journalistin und Moderatorin, und Lena Flamm; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

Forschungsprojekt: MORO Regionalparks – Toolbox und Handlungsempfehlungen für Freiraum- und Landschaftsentwicklung in Verdichtungsräumen

  • Prof. Andrea Maria Hartz; agl Hartz ⋅ Saad ⋅ Wendl Landschafts-, Stadt- und Raumplanung

Praxisbeispiel: Grünzug E

  • Dr. Rebekka Löbbert; Regionalverband Ruhr, Referat 11 – Freiraumentwicklung und Landschaftsbau

Netzwerke: KORG-Konferenz der Regionalparks und Grünen Ringe

  • Kjell Schmidt; Regionalpark Ballungsraum RheinMain

Forschungsprojekt: Aktive Mobilität und Freiraum zusammengedacht

  • Alice Schröder; Umweltbundesamt, FG I 2.5 Nachhaltige Raumentwicklung, Umweltprüfungen, und Dr. Carlo W. Becker; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

Praxisbeispiel KlimaLAB Köln, Troisdorf, Niederkassel

  • Sabine Manheller; Stadt Niederkassel, Fachbereich Bauaufsicht, Stadtplanung, Umwelt, und Arno Walz; bgmr Landschaftsarchitekten GmbH

Studio

Das urbane Grün ist aktuell wichtiger denn je für die Lebensqualität in der Stadt. Grün- und Freiflächen werden gebraucht für die Klimawandelanpassung, den Erhalt der Biodiversität, für die Gesundheitsprävention, als soziale Treffpunkte und Erholungsorte. Gleichzeitig stehen sie in sich verdichtenden Städten unter besonders hohem Flächenkonkurrenz- und Nutzungsdruck. Angesichts zunehmenden Flächenbedarfs für Wohnen, Arbeiten oder auch den Ausbau erneuerbarer Energien sind neue Lösungsansätze gefragt, um eine vitale grün-blaue Infrastruktur zu sichern und auszubauen. Eine entscheidende Handlungsebene ist das Quartier.

Moderation: Kirsten Klehn; plan zwei

Ablauf

Begrüßung und Einführung

  • Kirsten Klehn; plan zwei

BBSR-Forschungsprojekt Urban Heat Labs

  • Stephanie Haury; BBSR, Referat RS 2 – Stadtentwicklung

BBSR-Förderprogramm Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel

  • Ivana Mirosavić; BBSR, Referat IP 6 – Projektentwicklung und -betreuung Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel II

Orientierungswerte für öffentliches Grün, Forschungsprojekt Stadtnatur erfassen, schützen, entwickeln; Bundesamt für Naturschutz

  • Peter Blum; Hochschule Weihenstephan, Institut für Ökologie und Landschaft, und Luise
    Willen; Deutsches Institut für Urbanistik, Forschungsbereich Umwelt

17:30 Uhr | Ende der Veranstaltung


Weitere Hinweise

Garderobe und Gepäckaufbewahrung stehen vor Ort zur Verfügung. Bei Rückfragen erreichen Sie das Kongressbüro unter stadtgruen@urbanizers.de.

Zwei Workshopräume sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Sollten Sie hierzu bei der Anmeldung noch keine Angaben gemacht haben, melden Sie sich bitte gerne bei uns – wir finden gemeinsam eine passende Lösung.

Alkoholische Getränke am Abend (6. Mai 2026) erfolgen auf Selbstzahlerbasis. Wir bitten Sie, Bargeld mitzubringen.

Lageplan und Anfahrt

Der Kongress findet auf dem Gelände der Malzfabrik Berlin (Bessemerstraße 2–14, 12103 Berlin) statt. Nachfolgend eine Übersicht zu Anfahrtsmöglichkeiten.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (empfohlen):
Die nächstgelegene Station ist der Bahnhof Berlin Südkreuz (S2, S25, S26, S41, S42, S46, S47; Regionalbahnen RE3, RE4, RE5). Von dort sind es ca. 10 Minuten Fußweg in Richtung Bessemerstraße. Alternativ fährt der Bus 106 (Richtung Schöneberg/Lindenhof) ab Sachsendamm/Ecke Reichartstraße drei Stationen bis Eresburgstraße (ca. 5 Minuten).

Mit dem PKW:
Navigationsadresse: Bessemerstraße 2–14, 12103 Berlin. Barrierefreie Parkplätze sind vorhanden. Bitte melden Sie sich im Voraus, damit Ihr Kennzeichen an der Pforte hinterlegt werden kann.

Zur Karte: Lageplan Malzfabrik (PDF)

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