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Bundesbauministerin Verena Hubertz wird Schirmherrin des Entsiegelungswettbewerbs „abpflastern“

C Gregor Langenbrinck IMG 1831

„abpflastern“ ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden um die Wette Flächen entsiegeln. Anwohnende, Kommunen und Organisationen packen dabei gemeinsam mit an. Entwickelt wurde das Format als Praxisprojekt an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG).

Den Anstoß für die Schirmherrschaft gab der 4. Bundeskongress Grün in der Stadt. Dort stellten Studierende der HfGG ihr Projekt im Rahmen des internationalen Austauschs „Entsiegelung in Aktion“ vor. Die Agenda „Stadt grün-blau“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) nennt die Initiative „Abpflastern“ ausdrücklich als Referenzbeispiel. Mit der Schirmherrschaft würdigt das Ministerium ein Format, das das Engagement vor Ort stärkt und die Bedeutung von entsiegelten, naturnahen Flächen für die Klimaanpassung hervorhebt.

Zum Auftakt der neuen Zusammenarbeit war das Team von „abpflastern“ mit einem Stand auf dem vom BMWSB ausgerichteten 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vertreten, der vom 14. bis zum 16. September 2026 in Köln stattfand. Neben gemeinsamen Beiträgen auf Social Media ist zudem die Teilnahme der Ministerin an der Preisverleihung geplant. Die aktuelle Saison des Wettbewerbs läuft noch bis zum 31. Oktober 2026.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sind hier verfügbar. Parallel zum Wettbewerb findet eine Online-Ringvorlesung statt.

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