Hitzestress in Städten: Konsequenzen des „Nichthandelns“
Zunehmende Hitzebelastung gefährdet Städte und ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Gerade in Bezug auf die menschliche Gesundheit werden die Risiken bereits heute als „hoch“ eingeschätzt, wenn Anpassungsmaßnahmen unterbleiben. Welche Konsequenzen hat das Nichthandeln in Zeiten zunehmender thermischer Belastung? Mit dieser Fragestellung befasst sich die vorliegende Kurzexpertise aus dem ExWoSt-Forschungsfeld „Urban Heat Labs“.
Zur Analyse der Hitzeauswirkungen wurden drei relevante Wirkfelder differenziert. Im Wirkfeld Stadtgrün stehen Straßenbegleitgrün und Stadtbäume im Fokus. Sie wirken temperaturmindernd und verbessern das Mikroklima durch Beschattung und Verdunstung.
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